Es besteht aus sechs Archiven mit verschiedenen Informationen und Aktivitäten, um etwas zuzuordnen oder zu malen (wir empfehlen, das Papier beidseitig zu bedrucken, so dass auch damit ein Beitrag für den Schutz der Umwelt geleistet wird). Das Material teilt sich in zwei Bereiche auf:

 

I: Allgemeine Charakteristiken und die Biologie der Cetaceen in ihrer natürlichen Umwelt bezogen auf die drei wichtigsten Arten in den Tierparks: die Orkas, die großen  Tümmler und die Weisswale (Belugas).

 

II: Cetaceen in Gefangenschaft. Eine vergleichende Sicht über die Cetaceen in natürlicher Umgebung und über uns Menschen bezogen auf die Situation dieser Tiere in den zoologischen Schwimmbecken.

 

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WICHTIG: Als Extraaktivität für Erwachsene schlagen wir vor, eine Weltkarte auf einem großen Papier zu zeichen, das als Wandposter dient, damit die Kinder die Dimensionen des Ozeans im Vergleich zur Größe eines Schwimmbecken begreifen können.

 

Abgesehen davon, empfiehlt es sich in jedem einzelnen Fall, sich über die Existenz von naheliegenden Orten zu informieren, in denen Cetaceen in Freiheit beobachtet werden können, um eine wirkliche Alternative zu bieten, wilde Tiere nicht weit von zu Hause zu sehen, statt sie in Tierparks zu besuchen.

DIE IDEE

DAS MATERIAL

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CETACEEN: 

Warum sie in Freiheit leben sollten

 

DIDAKTISCHES  UNTERSTÜTZUNGSMATERIAL

Trotz des hohen Bildungsstandards und der Fülle an Informationsmaterial, das es gegen die Gefangenschaft von Tieren gibt, steigt die Zahl der Tierparks, denn ein grosser Teil der Bevölkerung kennt die entscheidenden Faktoren dieses Wirtschaftszweiges nicht.  Die meisten Informationen wenden sich an Erwachsene, daher entstand die Idee, Material in verschiedenen Sprachen zu erstellen, das speziell für die „Kleineren“ aufbereitet wurde.

 

Wir müssen mit der Bildung in den Schulen anfangen:

Kinder sind nicht nur die zukünftige Generation;

sie haben auch den Mut, die Mentalität ihrer Eltern zu ändern.

 

Dieses Material kann sowohl von Lehrern als auch von Personen in anderen Bereichen der Bildung verwendet werden, die sich dieser Situation bewusst sind, die einen Schritt nach vorne unternehmen möchten und die sich an lokale Schulen wenden, um dieses Problem vorzutragen. Es kann auch von Unternehmen oder NGOs in Umweltbildungsmassnahmen eingesetzt werden.

Es ist wichtig, die Länder nicht zu vergessen, in denen die Gefangenschaft von Cetaceen bereits verboten ist oder in denen es diese Tiere nicht gibt, denn die Bewohner sind potenzielle Touristen der Länder, in denen diese Praxis üblich ist.

Unsere Idee ist es, dass es mit Hilfe des Internets jedweder Person oder Gruppe überall auf diesem Planeten möglich sein soll, Zugriff auf dieses Material zu haben und so der größtmögliche Nutzen daraus gezogen werden kann. Für diejenigen, die glauben, dass eine einzelne Tat nichts bewirkt und als Zusammenfassung dieses Projektes, möchten wir einen Autor aus Uruguai zitieren. Eduardo Galeano sagte:

 

Kleine Leute an kleinen Orten, die kleine Dinge tun,

können die Welt verändern!

 

Wir sind ein multidisziplinäresTeam bestehend aus Personen aus verschiedenen Ländern und Studienfächern, die gemeinsam Lehrmaterial erstellen mit dem Ziel, den „Jüngsten“ zu zeigen, wie die Cetaceen in ihrer natürlichen Umgebung, dem Ozean, im Vergleich zu ihrer Situation in Gefangenschaft leben.

 

Nach intensiver erfreulicher Arbeit entstand dieses Material, dessen Verteilung kostenlos sein wird.

Das Team gehoert zu keiner Organisation; es arbeitet auf freiwilliger Basis ohne Entlohnung, daher sind der Verkauf oder die nicht erlaubte Verwendung dieses Materials strikt verboten. 

 

AUTOREN

 

Yasmina Rodríguez. Meeresbiologin, geboren auf den Kanarischen Inseln, arbeitete in verschiedenen Projekten zum Erhalt der Meeresschildkröten auf den Kapverden und den Galapagosinseln sowie in Forschungsprojekten über Cetaceen und die Meeresverschmutzung in Spanien und Portugal. Der seit vielen Jahren bestehende Einfluss der Tierparks in ihrer Heimat und die Anzahl der Cetaceen in Gefangenschaft  erweckten in ihr den Wunsch, etwas gegen dieses Millionengeschäft zu unternehmen.

(www.endemicazores.com; https://www.facebook.com/endemicazores/)

Frederico Pessanha. Meeresbiologe mit Interesse an der Erhaltung des Meeres und seiner Biodiversität. Er war sowohl in Schutzgebieten auf dem afrikanischen Kontinent  tätig als auch im Bereich der Sensibilisierung von lokalen Gemeinden in Schulen und mit Gruppen von Arbeitern. Zur Zeit arbeitet er als Guide/Biologe beim Whalewatching von Cetaceen in natürlicher Umgebung und als Taucher in den atlantischen Gewässern des azoreanischen Archipels. 

(www.endemicazores.com; https://www.facebook.com/endemicazores/)

 

Marina Ladrero García. Studium der Bildenden Kunst und Zeichnung von Illustrationen. Multidisziplinäre Künstlerin spezialisiert auf Design, Grafik und Illustration, wie Aquarell-, Acrylmalerei, Gravuren und Computerdesign. Sie beherrscht den Einsatz von digitalen Layout-Programmen wie Indesign, Illustrator und Photoshop. Ebenso Erfahrung in der Wandmalerei und mit grossen Formaten.

(https://www.facebook.com/doiscanarios/)

Góel Domínguez Val. Studium der Bildenden Kunst, des Designs und der Illustration. Vielseitiger Künstler spezialisiert auf Malerei von groβen Formaten und den Einsatz von digitalen Layout-Programmen (Photoshop, Indesign). Sein umfangreiches Portfolio umfasst Arbeiten in verschiedenen Illustrationstechniken (Design, Malerei, Grafiktechniken).

(https://www.facebook.com/doiscanarios/)

 

Miriam Romagosa. Biologin spezialisiert auf das Studium der Cetaceen, insbesondere das Gebiet der Akustik. Sie studiert die Beziehung zwischen dem Meereslärm und der Kommunikation unter den Tieren und unsere Möglichkeit, diese zu entdecken. Sie unternimmt Studien über die Auswirkungen auf die Tiere in Freiheit vom Boot und von Land aus. Ihrer Meinung nach ist es nicht nötig, die Tiere in Gefangenschaft zu studieren, da es ausreichend Alternativen gibt.

 

Tarsila Pfyffer. Multidisziplinäre Übersetzerin, geboren in Brasilien, Schweizer Abstammung. Sie lebte sowohl in Russland und Belgien, wo sie ausgebildet wurde. Gemäss ihrer Ausbildung und ihres Lebenslaufes, liebt sie es, zu forschen und neue Erfahrungen zu gewinnen. Sie arbeitete in Projekten der Umweltbewusstseinsbildung auf den Azoren, wo sie die Freude an der Natur wiederentdeckte und die Bedeutung von Aktionen zum Schutze der Umwelt.

 

Andreia Azevedo. Klinische Psychologin bei Psikontacto (www.psikontacto.com) in Coimbra, Portugal. Seit 2000 arbeitet sie mit Kindern, Erwachsenen, Familien und seit 2008 stellt sie sich einer weiteren Herausforderung: das Eltern-Interventionsprogramm Anos Incríveis (www.incredibleyears.com) in Portugal einzuführen, zu überwachen und zu untersuchen. Ihr Doktorat erfolgte an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Universität Porto, Portugal. Dort erforscht sie im Rahmen des Projektes Anos Incríveis die Förderung der mentalen Gesundheit. (http://www.uc.pt/fpce/anosincriveis). Dieses Projekt bildet Fachleute, wie Erzieher und Eltern im Bereich der Ersterziehung aus, und hat nicht nur zum Ziel empirisch gültige Strategien zu verbreiten, sondern befasst sich auch mit der Prävention und frühzeitigen Intervention bei Verhaltensproblemen im Vorschulalter und dem Abbau sozialer Unterschiede. Sie bildet Fachleute auf Gebieten aus wie der Intervention mit Eltern, der Psychopathologie in Kindheit und Adoleszenz, Elterninterventionsprogramme und ist wissenschaftliche Beraterin des Verbandes der Eltern Nós (https://www.facebook.com/paiscomonos).

 

Julien Floro. Meeresnaturschützer mit einem Master of Science in Biodiversität und dem Schutz des Meeres. Im Rahmen seiner akademischen und beruflichen Karriere auf dem südamerikanischen (Ekuador) und afrikanischen Kontinent (Kenia, Madagaskar), vertiefte er seine Kenntnisse und spezialisierte sich auf folgende Themen: Meeresreservate (MPAs), Hochsee- und Küstenfischerei (SSF) und soziale Gemeinschaftsarbeit mit den verschiedenen beteiligten Gruppen (z.B. Fischern, Meeresturismus, etc.) und der Verbreitung von Konzepten zum Erhalt des Meeres, um die gesellschaftliche Akzeptanz der Projekte zu fördern.

 

Maria Rakka. Meeresbiologin mit Interesse an der Meeresökologie und –biodiversität. In Griechenland geboren arbeitete sie in verschiedenen Projekten der Forschung, an der Verbreitung von wissenschaftlichen Kenntnissen und der Sensibilisierung der Gesellschaft für Umweltprobleme. Zur Zeit ist sie auf dem Gebiet der Erforschung der  Biologie der Meeresarten auf dem Azorianischen Archipel tätig. (https://pinchofadventure.wordpress.com/; https://www.facebook.com/PinchOfAdventure/)

 

Eléonore Berdat. Geologiestudentin der Universität Lausanne, Schweiz. Sie arbeitete bei einem Whale-Watching-Unternehmen auf den Azoren. Neben ihrem Studium arbeitet sie in einem regionalen Schulprojekt mit Kindern über den Einsatz von Energien und deren Quellen.

 

Elke Brockmann. Abschluss als Diplom-Fachübersetzerin für Technik (Englisch, Französisch) an einer deutschen Universität. Sie arbeitete im Kulturbereich des Institut Français und im Britischen Generalkonsulat. Sie war verantwortlich für die Fachpressearbeit der Internationalen Computermesse CeBIT und 15 Jahre lang Corporate Communications Manager einer Hongkonger Institution. Sie lebt seit 2007 auf den Azoren.

 

Roman Jindra. Deutscher Herkunft, Studiumabschluss der Soziologie an der Universität Savoyen und der Philosophie an der Universität Grenoble in Frankreich. Im Laufe seines Werdeganges interessierte er sich immer für die Natur und ihre Bewahrung. Er arbeitete auf den Azoren als Erzieher für Umweltfragen in einem Landwirtschafts- und Permakulturprojekt in Grundschulen, wo er auch Capoeira-Kurse gab. Zur Zeit belegt er einen Fortgeschrittenenkurs über Traditionelle Chinese Medizin in Lissabon.  

(https://www.facebook.com/rataodobambuzal/)

Fabio Lenzo. Sozial- und Kulturerzieher mit Studienabschluss an der Fakultät für Psychologie und Bildungswissenschaften in Bologna, wo er ein praktisches Projekt über die didaktische Organisation in Grundschulen “eco-schools” durchführte. Er spezialisierte sich auf die Planung, das Management und die Bewertung von Bildungsinterventionen. Zum Abschluss präsentierte er eine Studie über die soziale Eingliederung in den Grundschulen im Norden vom Kanton Ticino (Schweiz); als Mittel für die Untersuchung diente der  Index for Inclusion. Er arbeitete als didaktischer Tutor im Magisterkurs der Universität Bologna und während der vergangenen fünf Jahre an der Gestaltung von Bildungsprojekten in Grundschulen und mit Gruppen von Jugendlichen. Zur Zeit ist er an der University of Applied Studies and Arts in der Südschweiz (SUPSI) als Wissenschaftler/Ausbilder tätig.

Übersetzungen in Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Katalanisch und Russisch!

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